Flurbrand fordert ein grösseres Aufgebot - Mosen
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Aktualisiert: vor 2 Tagen
Quelle: RegioWehr Aesch
Alarmierung: 28.06.2026, 16:47 Uhr
Alarmgruppe: A1.1 (Einsatz klein, Tag), Nachaufgebot um 17:03 Uhr A2 (Einsatz mittel)
Weitere Aufgebote: Luzerner Polizei, mehrere Landwirte
Meldung: Flurbrand
Massnahmen:
Am Sonntagabend wurde die RegioWehr Aesch zu einem Flurbrand nach Mosen alarmiert. Die Alarmierung erfolgte zunächst mit der Alarmstufe 1.1 «Einsatz klein». Bereits kurz nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte zeigte sich jedoch, dass das Schadenereignis ein deutlich grösseres Ausmass aufwies. Aus diesem Grund wurde die Alarmstufe auf Stufe 2 erhöht.
Beim Eintreffen der Feuerwehr befanden sich zahlreiche kleinere Brandherde verteilt über eine Länge von rund 450 Metern auf einem abgeernteten Feld. Zudem musste eine Ballenpresse, welche sich inzwischen beim nahegelegenen Hof befand, nachgelöscht werden. Das Feuer an der Ballenpresse war durch anwesende Landwirte und Anwohner bereits weitgehend eingedämmt worden.
Im Einsatz standen schliesslich rund 40 Angehörige der RegioWehr Aesch. Unterstützt wurden sie von mehreren Landwirten und Anwohnern aus der Region, darunter auch Feuerwehrangehörige, welche mit Druckfässern und Grubbern wertvolle Unterstützung leisteten. Ebenfalls vor Ort war eine Patrouille der Luzerner Polizei.
Die Einsatzkräfte konzentrierten sich auf das Ablöschen der zahlreichen Brandherde, das Erstellen von Brandschneisen mittels Grubbern sowie den Schutz der angrenzenden Hecke vor einer weiteren Brandausbreitung. Die Ballenpresse wurde kontrolliert und vollständig abgelöscht. Dank des koordinierten Vorgehens aller Beteiligten konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert und der Brand rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Die RegioWehr Aesch bedankt sich bei allen eingesetzten Feuerwehrangehörigen sowie bei den unterstützenden Landwirten und Anwohnern für die rasche und professionelle Zusammenarbeit.



















